EDI · SCM · MAPPING

EDI- und SCM-Mapping für klare Daten im Fluss.

Daten zur Ware, Lager und Auftrag müssen in beiden Systemen gleich gemeint sein. OpenDeal ordnet Felder, Werte und Stand klar zu. So fliesst alles sauber. Ein Partner kann seine Daten sicher anbinden.

Klare Felder · klare Regeln · klarer Stand

Was Mapping löst

Ein Feld braucht auf beiden Seiten dieselbe Bedeutung.

Ein Lieferant kann andere Namen, Codes und Werte nutzen als OpenDeal. Das Mapping verbindet diese Unterschiede. Es legt fest, welches Quellfeld zu welchem Zielfeld gehört.

01

Produktstamm

Die Artikel-ID bleibt fest. Auch Titel, Marke, GTIN und Text sind klar zugeordnet.

02

Preis

Preis im Einkauf, Währung und gültige Werte folgen festen Regeln.

03

Bestand

Bestand und Lieferzeit müssen klar lesbar sein.

04

Auftrag

Nummer, Zeile, Menge und Adresse bleiben beim Kauf klar verbunden.

05

Stand beim Versand

Für Versand, Tracking und Stand gelten feste Werte.

06

Retouren

Rückgabe, Fehler und Gutschrift brauchen klare Status. Auch die Bezüge müssen fest sein.

Kurz erklärt

So läuft ein Mapping im Alltag.

Ein Datensatz kommt vom Partner. OpenDeal liest ihn ein. Dann wird jedes Feld geprüft. Ein Code wird bei Bedarf übersetzt. Ein Preis bleibt ein Preis. Ein Bestand bleibt ein Bestand. Fehlt ein Pflichtwert, stoppt der Satz. Der Fehler wird klar gemeldet. Ist alles korrekt, wird der Wert gespeichert. Bei einer Bestellung läuft der Weg auch zurück. Der Partner erhält den Auftrag. Er sendet danach Status und Tracking. So sehen beide Seiten denselben Stand. Ein Mapping ist kein einmaliger Import. Es ist eine feste Regel für den laufenden Austausch. Jede Regel hat einen Namen. Jede Änderung hat eine Version. Tests zeigen, ob neue Daten passen. Das hält den Betrieb ruhig und macht Fehler leichter sichtbar.

PartnerPrüfenZuordnenOpenDealStatus zurück

Mapping-Ablauf

Vom Quellfeld bis zum geprüften Zielwert.

Das Mapping wird dokumentiert und getestet. Ein Wert soll erst dann produktiv genutzt werden, wenn seine Bedeutung klar ist.

1

Quelle lesen

Wir lesen Felder, Codes und echte Muster aus dem Quellsystem.

2

Werte klar deuten

Wir prüfen, was ein Feld fachlich bedeutet. Nur der Name reicht nicht.

3

Regel bauen

Wir legen Ziel, Form und Regeln für den Wechsel fest.

4

Werte prüfen

Pflicht-Daten, Masse und erlaubte Werte werden geprüft.

5

Daten im Test prüfen

Echte Muster laufen durch das Mapping. Fehler sind sofort sichtbar.

6

Stand live schalten

Das geprüfte Mapping bekommt einen festen Stand für den Betrieb.

Kanonisches Datenmodell

Ein klares Modell für den Betrieb.

Viele Partner senden die gleichen Fakten in anderer Form. Ein gemeinsames Ziel bringt die Daten zusammen. So sind Regeln und neue Werte leichter zu pflegen.

  • feste IDs für Ware und Partner
  • klare Einheiten für Menge, Gewicht und Masse
  • eine Währung und klare Preise
  • fester Stand für Auftrag und Versand
  • gleiche Regeln für Datum und Zeit
  • klare Stände für jedes Mapping

Technische Referenz

Mapping braucht klare Regeln und gut prüfbare Werte.

Eine Regel soll immer zeigen, wo ein Wert herkommt, was mit ihm passiert und welches Zielfeld ihn erhält. Das macht Tests und Fehleranalyse leichter.

Daten neu formen

Ein Wert kann gekürzt, getrennt oder neu formatiert werden. Die Regel bleibt fest dokumentiert.

Code-Übersetzung

Ein Partner kann eigene Codes für den Stand nutzen. Das Mapping setzt sie auf feste Werte um.

Masse und Werte

Stück, Gewicht und Masse brauchen feste Werte. Jede Umrechnung muss klar sein.

Fallback

Fehlt ein Wert, der nicht Pflicht ist, greift eine feste Ersatzregel. Pflichtfelder bleiben Pflicht.

Daten nur einmal stoppen

Die gleiche Nachricht darf nicht zwei Käufe auslösen. Eine feste ID schützt davor.

Daten klar prüfen

Bestand und Stand des Auftrags lassen sich später erneut abgleichen. So werden Fehler sichtbar.

Ein Test beginnt klein. Wir nehmen echte Felder. Wir prüfen jeden Wert. Ein Fehler wird benannt. Dann wird die Regel verbessert. Erst danach folgt der nächste Test. So bleibt der Weg klar. Das Team kann jede Änderung sehen. Keine Regel soll still wirken. Jede Version hat einen festen Stand.

SCM und Auftragsstatus

Der Datenfluss endet nicht beim Produkt.

SCM braucht auch klare Daten zum Kauf. Jeder Stand muss klar sein. So sehen beide Seiten, was als Nächstes kommt.

01AuftragBestellung ist freigegeben.
02BestätigungPartner nimmt den Auftrag an.
03VersandTracking und Versandzeit kommen zurück.
04LieferungStatus bleibt nachvollziehbar.
05RetoureAbweichungen erhalten eine Referenz.

Datenqualität

Gutes Mapping braucht klare Tests.

Ein technisch gültiger Wert kann fachlich trotzdem falsch sein. Darum werden Form und Inhalt getrennt geprüft.

01Früh prüfenFehler werden erkannt, bevor Daten weiterlaufen.
02Regeln sichtbarJede Prüfung hat einen klaren Zweck.
03Fehler erklärenFeld, Wert und Grund bleiben nachvollziehbar.
04Sicher weiterNur geprüfte Daten gehen in den nächsten Schritt.

Pflichtfelder

Fehlt ein Kernwert, stoppt der Satz vor dem nächsten Schritt.

Arten von Daten

Zahl, Text, Datum und Kennzeichen müssen zum Zielfeld passen.

Werte nach Regel

Falsche Mengen oder Preise sind Fehler.

Feste Links

Kauf, Ware und Partner bleiben über IDs verbunden.

Daten nur einmal

Die gleiche Nachricht darf keinen zweiten Kauf auslösen.

Weg bei Fehlern

Bei abgelehnten Daten braucht es Grund, Zeit und Rolle.

Codes für Status

Für den Status braucht es feste Begriffe. Die Reihenfolge muss ebenfalls klar sein.

Zeit klar zuordnen

Zeit, Wert und Folge müssen klar bleiben.

Betrieb und Check

Ein Mapping muss auch nach dem Start dauerhaft stabil bleiben.

Systeme ändern sich. Neue Felder kommen dazu. Codes wechseln. Darum braucht jede Verbindung klare Regeln für den Betrieb.

Wichtige Fehler werden erfasst. Neue Werte bekommen einen Stand. Bei Fehlern muss klar sein, welche Nachricht gemeint ist.

01

Stände. Wechsel am Mapping werden klar geführt.

02

Prüfung. Falsche Werte werden nicht still übernommen.

03

Check. Fehlende Daten und Fehler sind sofort sichtbar.

04

Neuer Lauf. Ein Fehler kann gezielt noch einmal geprüft werden.

05

Kontakt. Für fachliche Fragen gibt es eine feste Person.

Häufige Fragen

EDI- und SCM-Mapping: kurz und klar.

Was ist EDI-Mapping?

EDI-Mapping ordnet Felder aus zwei Systemen klar zu. Es kann Codes und Formate ändern.

Braucht jeder Partner EDIFACT?

Nein. Auch CSV, XML, JSON oder eine API können passen. Der beste Weg hängt vom Quellsystem ab.

Was gehört zum SCM-Mapping?

Dazu zählen Ware, Lager, Kauf, Stand beim Versand und Retoure. Je nach Weg kommen mehr Daten dazu.

Wie wird ein Mapping getestet?

Daten im Test laufen durch alle Regeln. Pflicht-Daten, Werte und Stand werden geprüft.

Was passiert bei einem Fehler?

Der Fehler braucht einen klaren Grund. Die betroffene Nachricht und der nächste Schritt sollen sichtbar sein.

Kann das Mapping später erweitert werden?

Ja. Neue Felder oder Regeln kommen in einen neuen Stand. Danach folgt ein neuer Test.

Partner ans System

Von Daten zum klaren Ablauf.

Sie haben eine Auswahl und Daten? Dann testen wir zuerst einen kleinen Teil. Danach kann der Weg Schritt für Schritt wachsen.

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